Essaypreis "Demokratie und Wirtschaft" ausgeschrieben

Das Coronavirus hat die Welt auf den Kopf gestellt. Viele Fragen in der komplizierten Beziehung zwischen Demokratie und Wirtschaft stellen sich neu. Austerität und Schuldenbremse waren gestern. An Geld mangelt es stattdessen angeblich nicht mehr. Ein Green New Deal soll den Weg in eine prosperierende Zukunft weisen. Kann das gelingen? Oder verstärkt die Pandemie nur kritische Trends? Die Ungleichheit. Den Vormarsch des Populismus. Das Selbstbewusstsein von Autokraten. 

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung schreibt vor dem Hintergrund dieser und anderer Fragen gemeinsam mit der WirtschaftsWoche auch in diesem Jahr den Essaypreis "Demokratie und Wirtschaft" aus. Wir laden dazu ein, das Zusammenspiel von Demokratie und Wirtschaft, von Politik und Ökonomie neu zu denken. Wir suchen die besten Texte von Denkerinnen und Denkern aus Medien, Universitäten, Think-Tanks, Gewerkschaften, Unternehmen und Stiftungen. Eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Journalismus wird die herausragenden Essays auswählen und prämieren. 

Wie kann man teilnehmen? 

Der Essaypreis der Hertie-Stiftung wird in zwei Kategorien verliehen: 

Unveröffentlichte Arbeiten, die für den Essaypreis verfasst werden. Der erste Platz wird mit 7.000 €, der zweite Platz mit 3.000 € und der dritte Platz mit 2.000 € Preisgeld prämiert. Die Gewinnertexte werden in der WirtschaftsWoche veröffentlicht. 

Bereits veröffentlichte Arbeiten, die das Thema „Demokratie und Wirtschaft“ ebenso tiefgründig wie originell angehen. Der Gewinnertext wird mit 3.000 € Preisgeld prämiert.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2021. 

Weitere Informationen zum Essaypreis finden Sie hier: https://www.ghst.de/essaypreis/

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