„Mehr den Zusammenhalt, als das Trennende betonen“

Unsere Demokratie
Foto: Björn Hänssler

Prof. Dr. Joachim Rogall, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, fordert im FAZ.NET-Interview mehr staatsbürgerliches Engagement. Die Demokratie, ihre Freiheiten und Rechte sein keine Selbstverständlichkeit, sondern können nur funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger sich für sie einsetzen.

Hierbei können Stiftungen eine wichtige Rolle einnehmen, indem sie Kommunikation zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppierungen und Akteuren fördern oder Beispiele gelebter Demokratie unterstützen und bekannt machen. Ein gutes Beispiel sind die Bürgerstifterinnen und Bürgerstifter, die als Preisträger des diesjährigen Stifterpreises zeigen, wie jeder in seinem Umfeld als Stifter tätig werden kann, um mit seinem gesellschaftlichen Engagement die Demokratie zu stärken.

Das vollständige FAZ.NET-Interview finden Sie hier.

Zur Person

Prof. Dr. Joachim Rogall ist seit Mai 2018 Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Bereits seit 2014 hatte Joachim Rogall das Amt des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden inne. Im Hauptamt ist er seit April 2013 Geschäftsführer und seit September 2017 Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung mit Sitz in Stuttgart.

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