"Was wir meinen, wenn wir INKLUSION sagen." Ethische Grundlagen und Praxis.

Inklusion – alle verwenden den Begriff, meinen damit aber mitunter unterschiedliche Dinge. Für die einen bedeutet er vor allem eine barrierefreie Umwelt, andere verbinden damit eine Schule für alle oder eine vielfältige Gesellschaft. Manchen ist unklar, was Inklusion in der Praxis bedeutet. Wieder anderen ist es wichtig, ganz praktisch zu klären, wo ihre Möglichkeiten und Grenzen verlaufen.

Die Fachtagung "Was wir meinen, wenn wir INKLUSION sagen" möchte diese unterschiedlichen Sichtweisen transparenter machen. Die Tagung richtet sich an Wissenschaft und Praxis, an Menschen mit und ohne Behinderung sowie an alle, die den Begriff Inklusion verwenden, aber immer wieder an seine Grenzen stoßen. Hochkarätige Vorträge beleuchten die ethischen Grundlagen und Praxis von Inklusion, um anschließend in eine Diskussion darüber einzusteigen. Die Freude an einem lebendigen Austausch ist den Veranstaltenden dabei wichtig. Sich kritisch über Inklusion auszutauschen, sei überaus lohnend, so Dr. Katrin Grüber, Leiterin des IMEW: "Wie wir über Inklusion denken, bestimmt, wie sie wirken kann und wie wir sie umsetzen." Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, gibt mit einem Grußwort zum Auftakt eigene Denkanstöße. Der Teilnahmebeitrag zur Fachtagung beträgt 30,- Euro, Teilnahmebescheinigungungen werden gerne ausgestellt. Eine Anmeldung ist noch bis zum 31. Oktober möglich.

Villa Donnersmarck,

Teilnahmebeitrag: 30,- Euro

Bitte melden Sie sich bis zum 31. Oktober 2019 an.

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Veranstaltungsort

Villa Donnersmarck (barrierefrei)
Schädestraße 9-13
14165
Berlin