Fachkräfte-Einwanderungsgesetz – wie werden sich Deutschland und Frankfurt verändern?

Frankfurt am Main, 19. März 2019 – Einwanderung ist notwendig, um die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu bewältigen – mit dem geplanten Einwanderungsgesetz läutet die Bundesregierung einen Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik ein. Aber was bedeutet das für den Arbeitsmarkt und die Sozialstruktur in Deutschland? Wie wird sich dies auf unsere Gesellschaft auswirken, wenn in vierzig Jahren der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in den Großstädten auf bis zu 45 Prozent gestiegen ist? Es diskutieren Experten des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) beim Vortragsabend mit Podiumsdiskussion der Hertie-Stiftung am 

Donnerstag, 4. April 2019 um 18 Uhr (Einlass ab 17:45 Uhr)
Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt.
Der Eintritt ist kostenfrei. Anmeldung unter:
https://www.ghst.de/anmeldung-bim/

Vortrag:
Einwanderung aus ökonomischer Sicht
Prof. Dr. Herbert Brücker
Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung, Professor für Ökonomische Migrations- und Integrationsforschung (BIM)

Vortrag:
Brauchen wir einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel?
Prof. Dr. Manuela Bojadžijev
Vize-Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung, Professur für Integration, soziale Netzwerke und kulturelle Lebensstile (BIM), Professorin für Globalisierte Kulturen an der Leuphana Universität Lüneburg.

Podiumsdiskussion

  • Katja Böhne, Leiterin Marketing und Kommunikation, Frankfurter Buchmesse
  • Prof. Dr. Manuela Bojadžijev
  • Prof. Dr. Herbert Brücker
  • Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer, IHK Frankfurtam Main
  • Moderation: Barbara Pieroth, hr-info.


Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.ghst.de/anmeldung-bim/


Über das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM)
Das BIM ist ein interdisziplinäres Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin. Es erarbeitet grundlegende Forschungen zu den Themen Integration und Migration. Dabei werden aktuelle gesellschaftliche Debatten begleitet und die Forschungsergebnisse zur Versachlichung des Debattenraums benutzt. Das BIM wird von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und dem Deutschen Fußball-Bund gefördert. Die Bundesagentur für Arbeit und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration unterstützen das BIM ideell.

Über die Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Die Arbeit der Hertie-Stiftung konzentriert sich auf zwei Leitthemen: Gehirn erforschen und Demokratie stärken. Die Projekte der Stiftung setzen modellhafte Impulse innerhalb dieser Themen. Im Fokus stehen dabei immer der Mensch und die konkrete Verbesserung seiner Lebensbedingungen. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung wurde 1974 von den Erben des Kaufhausinhabers Georg Karg ins Leben gerufen und ist heute eine der größten weltanschaulich unabhängigen und unternehmerisch ungebundenen Stiftungen in Deutschland. www.ghst.de

Kontakt:
Dr. Claudia Becker
KommunikationGemeinnützige Hertie-Stiftung
Grüneburgweg 105
60323 Frankfurt
Tel. +49 69 660 756 – 157
BeckerC[at]ghst[punkt]de
www.ghst.de

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Dr. Claudia Becker

+49 69 660 756 – 157

Weiterführender Link
Veranstaltungsort

Haus am Dom
Domplatz 3
60311
Frankfurt am Main