Die Qual der (US-)Wahl – Muss Europa selbstständiger werden?

Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Vier Jahre Donald Trump haben in Europa Spuren hinterlassen: die Aufkündigung internationaler Abkommen, Zweifel an der Rolle der USA als vertrauenswürdiger Sicherheitsgarant, diplomatische Spannungen.

Am 3. November wird der neue (alte?) US-Präsident gewählt. Was bedeutet der Ausgang der Wahl für Europa? Was muss die EU unternehmen, um auch ohne die USA handlungsfähiger zu werden? Was kommt, wenn Trump geht? Was geht, wenn Trump bleibt?

Über die US-Wahl 2020 als Handlungsanstoß, europäische Krise oder Chance diskutieren:

Dr. Caroline Fehl
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Ralph Freund
Republicans Overseas Germany

Sven Giegold
Bündnis 90/Die Grünen; Mitglied des Europäischen Parlaments (zugeschaltet)

Moderation: Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau

Wann und Wo?
Montag, 19. Oktober 2020, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass 18:30 Uhr
Eintritt: frei; Einlass nur für angemeldete Gäste!

Die Veranstaltung ist in Teilpräsenz geplant. Die Anzahl der ZuschauerInnen ist begrenzt. Anmeldung als ZuschauerIn im Haus am Dom bitte unter fr.de/anmeldung, Stichwort „HSFK“
Die Diskussion wird auch per Livestream übertragen.

Kooperationsveranstaltung von:
Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
Frankfurter Rundschau
Haus am Dom, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Weitere Informationen: www.hsfk.de

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Veranstaltungsort

Haus am Dom
Domplatz 3
60311
Frankfurt am Main