13. StiftungsIMPACT: Gut gemeint reicht nicht – Professionalisierung von Stiftungen

Datenschutz und gestiegene Rechtsrisiken, Vermögens- und Steuerberatung, Digitalisierung und IT: Die Ansprüche an Stiftungen und mit ihnen der Ruf nach stärkerer Professionalisierung der Stiftungsarbeit nehmen beständig zu. Das betrifft sowohl die internen Vorgänge der Organisation und Verwaltung als auch die Außendarstellung in der Kommunikation über verschiedene Kanäle, die Planung und Durchführung von Veranstaltungen oder das erfolgreiche Fundraising. Gleichzeitig gibt es nicht selten Vorstände oder Beiräte, die bei der Arbeit in und für Stiftungen in allererster Linie an ehrenamtliche Tätigkeiten denken - hauptamtliche bzw. professionelle Mitarbeiter/innen sind da nur ein Kostenfaktor, der den Stiftungszweck schmälert.

Wann: 18. September, 17-19:30 Uhr
Kostenfreie Teilnahme!

Beim 13. StiftungsIMPACT werden wir uns intensiv und ganz praktisch u. a. mit diesen Fragen beschäftigen:

  • Zahlt sich für Stiftungen der Einsatz hauptamtlicher Fachkräfte oder externer Dienstleister aus?
  • Welche Vor- und Nachteile sind mit einer stärkeren Professionalisierung verbunden: Finanziell, stiftungs- oder auch arbeitsrechtlich

Freuen Sie sich auf wertvolle Anregungen, Diskussionen und vor allem: konkrete Lösungsvorschläge.

Diskutieren Sie u.a. mit

  • Dr. Jasmin Gharsi-Krag, Deutsches Stiftungszentrum, Leiterin des DSZ-Regionalbüros Hamburg
  • Heidrun Lüdtke, Geschäftsführerin der Koepjohann’schen Stiftung
  • Anne Rolvering, Geschäftsführerin der Schwarzkopf Stiftung, Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen
  • Dr. Gereon Schuch, Deutsche Stiftungsakademie, Geschäftsführer
  • Christian Veh, Verantwortlicher Redakteur, Stiftung&Sponsoring (Moderation)

Weiterführende Informationen
Veranstaltungsort

ESV-Akademie
Genthiner Straße 30 C
10785
Berlin