„Hilfe geben und Hilfe empfangen!“ - Spendenscheck-Übergabe an die Katholische Familienstiftung für Soldaten (KFS)

Dass dies eine tolle Sache ist, davon waren die Kameraden der Sanitätsstaffel Einsatz Frankenberg (ZSan) in der Wettiner-Kaserne in Sachsen überzeugt. Sie organisierten im Sommer am 24. August 2018 kurzerhand ein Familienfest mit Kuchenbasar in der Kaserne. Insgesamt kamen auf diese Weise 210 Euro zusammen.

Am 15. November 2018 überreichten die Kameraden schließlich in den Räumlichkeiten der KAS in Berlin symbolisch einen Spendenscheck in Höhe von 210 Euro an die KFS, der von Rainer Krotz, dem Geschäftsführenden Vorstand der Stiftung, dankend entgegengenommen wurde. Die Frankenberger Gäste verliehen damit ihrem Anliegen Ausdruck, Bundeswehrangehörigen und ihren Familien konkret Unterstützung zukommen zu lassen. Dieses Ziel haben Stabsunteroffizier Trommer, Oberstabsgefreiter Schöne, Oberstabsgefreiter Kerl und Oberstabsgefreiter Schröder mit ihrer Spende erreicht. Sie wurden bei ihrer Arbeit und bei der Aktion unterstützt von Pfarrhelfer Oliver Siebrandt vom Katholischen Militärpfarramt Frankenberg.

Bei der Scheckübergabe betonte Oberstabsgefreiter Kerl: „Diese Spende ist allein dank der tollen Resonanz bei unserem Sommerfest in Frankenberg zustande gekommen.“ Wesentlich zum Gelingen dieses Festes habe auch die KAS beigetragen, die das Engagement eines Clowns als unterstützende Betreuungsaktion ermöglichte und damit die gute Stimmung beim Fest sicherstellte. „Wie geben mit unserer Spende nur etwas von dem zurück, was wir empfangen haben“, so Oberstabsgefreiter Kerl weiter. Einen großen Dank sprachen die Kameraden aus Frankenberg/Sachsen und Pfarrhelfer Siebrandt ferner dem KAS-Regionalbetreuer Oberstabsfeldwebel a.D. d. R. Helmut Kapell aus. Bei allen geplanten Betreuungsmaßnahmen sei er es, der dem Standort immer wieder unbürokratisch und schnell mit praktischen Lösungen zur Seite stehe. Rainer Krotz bedankte sich im Namen der Katholischen Familienstiftung für Soldaten herzlich bei den Kameraden aus Frankenberg für ihre Spende und bei Herrn Kapell für seinen Einsatz.

Eines indes hat die Scheckübergabe einmal mehr gezeigt: Aktionen für in Frankenberg geben der KFS die Möglichkeit, Bundeswehrangehörigen auch weiterhin direkt über konkrete Angebote zu helfen. Die Stiftung hofft, dass diesem Beispiel viele Spender bei anderer Gelegenheit folgen werden, denn jede eingehende Spende eröffnet neue Perspektiven bei der Angebotsgestaltung für die Zielgruppe unserer Soldatinnen und Soldaten.