Findungsausschuss des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen startet Arbeit

Die Gremien des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen haben einen Findungsausschuss gebildet, der diese Woche seine Arbeit aufgenommen hat. Je zwei Vertreterinnen und Vertreter aus Vorstand, Beirat und der Konferenz der Arbeitskreisleitungen (AKK) wurden gewählt, um gemeinsam in einem transparenten und regelgeleiteten Verfahren Vorschläge für die Neubesetzung frei werdender Positionen in Gremien zu erarbeiten.

Bereits im Herbst 2018 hatte der Bundesverband einen Leitfaden für die Arbeit des Findungsausschusses verabschiedet. Die darin genannten Entscheidungskriterien enthalten von der Gendergerechtigkeit und der Verlässlichkeit des Engagements bis zur Vermeidung von Mehrfachvertretungen einzelner Stiftungen wichtige Festlegungen, die in die Beratungen einfließen sollen.

Der Findungsausschuss macht seine Diskussionen nicht öffentlich, sondern legt seine Empfehlung den Gremien des Bundesverbands vor. Er kann selbst Kandidatinnen und Kandidaten ansprechen, ist aber insbesondere auch an Vorschlägen der Mitgliedsstiftungen und Bewerbungen von Interessierten interessiert. Diese können jederzeit an jedes Mitglied des Findungsausschusses oder an Felix Oldenburg gesendet werden.

Mitglieder des Findungsausschusses 2019-2021

  • Markus Hipp, BMW Foundation
  • Dr. Jörg Klein, Daimler und Benz Stiftung
  • Daniela Kobelt-Neuhaus, Karl Kübel Stiftung
  • Prof. Dr. Joachim Rogall, Robert Bosch Stiftung
  • Beate Spiegel, Klaus Tschira Stiftung
  • Marie-Luise Stoll-Steffan, Die Wiesbaden Stiftung
  • Unterstützt durch Felix Oldenburg, Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen