Einsendungen für den Essaypreis der Hertie-Stiftung gesucht

Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie? Wie demokratisch können Unternehmen geführt werden? Sprengt Corona die prekäre Balance zwischen Markt und Staat?

Gemeinsam mit der Wirtschaftswoche lädt die Gemeinnützige Hertie-Stiftung dazu ein, das Zusammenspiel von Demokratie und Wirtschaft, von Politik und Ökonomie neu zu denken. Dabei werden die besten Texte von Denkerinnen und Denkern aus Universitäten, Think-Tanks, Medien, Gewerkschaften, Unternehmen und Stiftungen gesucht. Beurteilt werden neben stilistischen Fragen vor allem Originalität und Relevanz der Fragestellung und der gezogenen Schlüsse. Die Gewinnertexte, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden, werden in der Wirtschaftswoche publiziert.

Eine hochkarätige Jury, u.a. Elisabeth Niejahr, Prof. Werner Plumpe und Jakob von Weizsäcker, werden die Essays auswählen und prämieren.

Wie kann ich teilnehmen?

Der Essaypreis der Hertie-Stiftung wird in zwei Kategorien verliehen:

  • Unveröffentlichte Arbeiten, die für den Essaypreis verfasst werden. Der erste Platz wird mit 5.000 €, der zweite Platz mit 3.000 € und der dritte Platz mit 2.000 € Preisgeld prämiert. Die Gewinnertexte werden in der Wirtschaftswoche veröffentlicht.
  • Bereits veröffentlichte Arbeiten, die das Thema „Demokratie und Wirtschaft“ ebenso tiefgründig wie originell angehen. Der Gewinnertext wird mit 3.000€ Preisgeld prämiert.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2020.

Kontakt

Carmen Jakobi

+49 69 66 07 56-155

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