Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM) unterstützt wichtiges Projekt zum Erhalt unserer heimischen Artenvielfalt: Robbenzentrum Föhr

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Bereits 50 bis 100 Meter der Trennung reichen und die Mutter findet ihr Baby nicht mehr wieder.

„Heulersaison“ ist Alarmsaison

Jedes Jahr im Frühsommer beginnen die harten Tage für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Robbenzentrums. Seehunde, die wohl bekanntesten Bewohner des schleswigholsteinischen Wattenmeers, bekommen Nachwuchs.

Und es vergeht keine „Seehundwurfsaison“ ohne dramatische Tierschicksale.

Leider allzu oft verlieren Robbenbabys bereits in den ersten Lebenswochen den Kontakt zu ihren Müttern. Häufig, weil sie gestört werden. Weil Menschen, z. B. Wattwanderer, nicht genug Abstand halten oder weil Schiffe zu nah an die Seehundbänke fahren.

In den 10 Jahren seines Bestehens hat das Robbenzentrum Föhr mehrere hundert Meeressäuger gerettet, gesund gepflegt und deren Auswilderung unterstützt!

Ein wichtiger Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Artenvielfalt und immer wieder auch letzte Rettung für hilflose Tierbabys.

Kontakt

Ulrich Karlowski

089-71 66 81 88

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