Letztes Treffen

Partizipation – 13 Buchstaben, die Stifter*innen und Stiftungsmitarbeitende wahlweise auf- oder anregen. Der Expertisekreis „Transformative Philanthropie“ hat die Partizipationsfrage beim ersten Treffen im Dezember letzten Jahres als das wichtigste Thema identifiziert, wenn es um die Zukunft des Stiftens geht.

Wie können Stiftungsstrukturen die Gesellschaft besser repräsentieren? Welche Haltung und Führungskompetenzen braucht es im Stiftungssektor, um Partizipation und Diversität zu leben? Welche Förderstrategien bringen mehr Partizipation? Um diese Fragen drehte sich alles im zweiten Expertisekreis!

Um die Ideen in Sachen Partizipation zu beflügeln, hatten wir spannende Impulsgeber*innen aus dem In- und Ausland eingeladen. Sie zeigten, wie man im Kleinen oder im Großen Partizipation leben kann. Darüber hinaus sprachen wir über die Zwischenergebnisse der definierten Arbeitspakete des ersten Expertisekreises. Schlagworte waren hier unter anderem: Veranstaltungen, Speaker-Pool und Praxisbeispiele. 

Auftakttreffen

Ausgehend von den neun Thesen der Intitiative #VertrauenMachtWirkung zur Stiftung der Zukunft wurden auf dem 1. Treffen am 26. November 2019 in Berlin gemeinsam mit 25 Teilnehmenden die Themenschwerpunkte und der zukünftige Arbeitsmodus erarbeitet. Stiftungsvertreterinnen und Stiftungsvertreter wollen im Expertisekreis Standpunkte diskutieren und sich zu Ansätzen austauschen über effektive Führung einer Stiftung in Bezug auf Partizipation, über das Teilen von Macht sowie zum Thema Diversität im Stiftungssektor.

Verabredet wurde, dass der Kreis zweimal jährlich und auf dem Deutschen Stiftungstag zusammentrifft. Darüber hinaus gibt es Arbeitsgruppen, die verschiedene Teilaspekte bearbeiten und die Ergebnisse mit den anderen Teilnehmenden sowie der Stiftungscommunity teilen. In die Arbeitsgruppen können sich Interessierte jederzeit einbringen.

Eine Dokumentation des 1. Treffens mit Themenschwerpunkten, möglichen Maßnahmen, Arbeitspaketen und Arbeitsgruppen gibt es hier: