Kolloquium Provenienzforschung am 24.01.2022

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CARMAH (Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage) zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ ein.

Thema am Montag, 24. Januar, 18 Uhr, ist das kürzlich online gestellte „Repertorium der Akteure des französischen Kunstmarkts während der deutschen Besatzung, 1940-1945“.

Das Repertorium enthält mehr als 150 biografische Artikel, die im Rahmen einer deutsch-französischen Forschungskooperation des INHA Paris und der Technischen Universität Berlin entstanden. Sie rekonstruieren den Werdegang der Personen, veranschaulichen die vielschichtigen Netzwerke, in denen sie sich bewegten und verweisen auf Werke, die durch ihre Hände gingen.

Das Repertorium wird vorgestellt von Elisabeth Furtwängler, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin im Forschungsprojekt „Repertorium der Akteure des französischen Kunstmarkts während der deutschen Besatzung, 1940-1945“ sowie von Ines Rotermund-Reynard, Leiterin des Projekts an der Forschungsabteilung/Département des études et de la recherche des Institut national d'histoire de l'art Paris (INHA) und Federico Nurra, Leiter der Abteilung für digitale Forschung am Département des études et de la recherche des INHA.

Die Veranstaltung findet als Videokonferenz über die Software Webex statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch nur nach Anmeldung bis 23. Januar 2022 möglich. Die Teilnehmer:innen erhalten am Tag der Veranstaltung die Zugangsdaten.

Anmeldungen an:

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste
Stefanie Kobow / Anna-Katharina Köhler
Pressestelle
Humboldtstraße 12 | 39112 Magdeburg
Telefon +49 (0) 391 727763-23 / -24
Telefax +49 (0) 391 727763 6
veranstaltungen[at]kulturgutverluste[punkt]de

Mit Ihrer Anmeldung und der Teilnahme erteilen Sie dem Veranstalter die Erlaubnis, während der Veranstaltung Foto-, Ton- und Videoaufnahmen zu machen und diese Aufnahmen im Zusammenhang mit der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden (nach § 22 KunstUrhG). Der Veranstalter erhebt, verarbeitet und nutzt Ihre personenbezogenen Daten im Rahmen der Wahrnehmung der satzungsgemäßen Aufgabe des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste.