Chinas wirtschaftlicher Einfluss in der EU

Saarbrücken – Während des Römischen Reiches und auch über das Mittelalter hinweg war die sogenannte Seidenstraße eine wichtige Handelsroute zwischen Europa und dem Fernen Osten. Anknüpfend daran hat die Volksrepublik China 2013 das Projekt der „Neuen Seidenstraße“ ins Leben gerufen, mit der Staatspräsident Xi Jinping interkontinentale Handels- und Infrastruktur-Netze mit über 60 Ländern weltweit auf- und ausbauen möchte.

Kritiker des Projekts mahnen an, dass das Projekt vor allen Dingen den wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen Chinas dient. Auch in der EU hat sich China als zentraler Handelspartner etabliert und mittlerweile die USA als wichtigsten Markt abgelöst.

Aber welche Chancen und Risiken liegen genau in den wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik China? Und welche Rolle spielen dabei auch Menschenrechtsverletzungen und demokratische Werte? Darüber spricht am Mittwoch, den 22. September, um 18:30 Uhr die Abgeordnete des Europäischen Parlaments Monika Hohlmeier (CSU). Sie ist Mitglied der Delegation für die Beziehungen zur Volkrepublik China des Europäischen Parlaments.

Die Veranstaltung findet nur online statt:
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Kontakt

Michael Scholl

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Veranstaltungsort

66115
Saarbrücken