sef: feiert 40-jähriges Jubiläum mit Abendveranstaltung zu KI, Big Tech, Frieden und Entwicklung

Big Tech als geopolitischer Akteur: Frieden und Entwicklung im digitalen Zeitalter

Digitale Technologien, große Plattformen und künstliche Intelligenz haben eine immense Bedeutung für Frieden und Entwicklung. Big Tech prägt die globale Sicherheitslandschaft, beeinflusst die Handlungsfähigkeit von Staaten von der lokalen Ebene bis hin zur internationalen Politik und bestimmt, wer Zugang zu zukünftigen Chancen erhält – oder davon ausgeschlossen bleibt. In drei Online-Sessions hat das Bonn Symposium 2026 globale Machtverschiebungen, die sicherheitspolitische Dimension und partnerschaftliche Gestaltungsoptionen diskutiert. In dieser abschließenden Abendveranstaltung werfen wir nun einen Blick auf die Frage, was daraus für die öffentliche Verantwortung in Deutschland und Europa folgt, und welche Rolle NRW dabei spielen kann.

Podiumsgäste:

Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen

Markus Beckedahl, Gründer, Zentrum für Digitalrechte und Demokratie; Mit-Initiator der Konferenz re:publica; Gründer und ehem. Chefredakteur des Blogs Netzpolitik.org 

Carla Hustedt, Leiterin Bereich Digitalisierte Gesellschaft, Stiftung Mercator

Moderation:

Eva Lindenau, Programmgeschäftsführerin phoenix (ARD/WDR)

Die Veranstaltung feiert gleichzeitig das 40-jährigen Jubiläum der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) mit einem Empfang auf Einladung der Stadt Bonn.

Kontakt

Ingo Nordmann-Mohn

Telefon: 0228 9592513

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