Gewalt gegen Frauen in Europa

Stopp Gewalt gegen Frauen
Geschlechtergerechtigkeit
Foto: elena_garder – stock.adobe.com

Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Karin Heisecke, internationale Expertin zu Gewalt gegen Frauen und Leiterin der MaLisa Stiftung, zeigt, dass das Thema ein blinder Fleck von Stiftungen ist. 

Gewalt gegen Frauen ist weltweit und auch in Europa eine verbreitete Menschenrechtsverletzung. In der EU hat jede dritte Frau über 15 Jahren physische und/oder sexuelle Gewalt erfahren, davon mehr als jede fünfte durch einen Partner. Nicht einmal 15 Prozent der betroffenen Frauen wenden sich an die Polizei. Über die Hälfte aller europäischen Frauen hat schon einmal sexuelle Belästigungen erlebt. Die Zahlen für Deutschland liegen sogar über dem EU-Durchschnitt. Mehr als jede zweite Frau in der EU hat schon einmal aus Angst vor körperlichen oder sexuellen Angriffen Orte oder Situationen gemieden. 

„Was nicht gezählt wird, zählt nicht“ 

Diese Ergebnisse der Erhebung der EU-Agentur für Grundrechte wurden erstmals 2014 veröffentlicht. Schon die Tatsache, dass erstmalig im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts Daten über die Verbreitung von Gewalt gegen Frauen europaweit gesammelt wurden, ist ein Indiz dafür, wie die Thematik bis heute vernachlässigt wird. Die Redensart: „Was nicht gezählt wird, zählt nicht“ bestätigt sich hier eindeutig. 

Dabei liegen Berechnungen vor, denen zufolge Gewalt gegen Frauen in den EU-Ländern jährlich Kosten von über 226 Milliarden Euro verursacht. Zudem haben WissenschaftlerInnen ausgerechnet, dass mit jedem Euro, der für die Prävention gegen häusliche Gewalt ausgegeben wird, 87 Euro dieser gewaltbedingten Kosten eingespart werden könnten – eine hohe „Rendite“. Es scheint dennoch, dass Gewalt gegen Frauen in politischen und auch philanthropischen Entscheidungsprozessen nach wie vor ein blinder Fleck ist. 

Die Istanbul-Konvention 

International und national sind einige politische Fortschritte zu verzeichnen. Dank des unermüdlichen und jahrzehntelangen feministischen Engagements ist Gewalt gegen Frauen inzwischen als Menschenrechtsverletzung anerkannt. Im Februar 2018 trat auch in Deutschland das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt in Kraft. Dieses als Istanbul-Konvention bekannte Übereinkommen gilt als „Goldstandard“ für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Die unterzeichnenden Staaten haben sich verpflichtet, durch den Aufbau der nötigen Strukturen und die Bereitstellung finanzieller Mittel, einen politischen Rahmen zu schaffen, der es ermöglicht, wirksame Maßnahmen zur Prävention und Unterstützung für die Betroffenen einzuleiten und diejenigen, die Gewalt ausüben, zur Rechenschaft zu ziehen. 

Konservativer Backlash 

Nach NGO-Berichten aus ganz Europa wird die Istanbul-Konvention auf nationaler Ebene allerdings nur schleppend umgesetzt. Zudem erleben wir in einigen Ländern wie Bulgarien und Kroatien, wie von konservativer Seite gegen die Istanbul-Konvention vorgegangen und mit inhaltlich falschen Behauptungen gegen ihre Ratifizierung und Umsetzung Stimmung gemacht wird.

Darüber hinaus gibt es weitere politische Herausforderungen. So wird das Thema Gewalt gegen Frauen zunehmend für eine migrationskritische und rassistische Agenda instrumentalisiert: Manche Gruppen geben vor, Frauen vor Gewalt schützen zu wollen, bieten aber meist keine andere Lösung an, als die Abschiebung von „Ausländern“, oder fokussieren sich auf den Schutz weißer Europäerinnen vor Migranten. Ein besonders offensichtliches Beispiel waren die öffentlichen Debatten nach den Ereignissen der Silvesternacht 2015/16 in Köln. Dabei zeigte sich auch, dass jene Organisationen, die die fachliche Expertise für das Thema Gewalt gegen Frauen hatten, nicht ausgestattet waren, um sich zeitnah mit geeigneten Kommunikationsmitteln in die Diskussion einzubringen. Der Diskurs über die Ereignisse wurde dementsprechend zunächst vor allem von RechtspopulistInnen dominiert, statt von ExpertInnen mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit gegen sexualisierte Gewalt. 

Wenige Stiftungen unterstützten die Arbeit zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen 

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen setzten sich Mitglieder des europäischen Netzwerks Ariadne weiter mit diesen Themen auseinander und brachten eine Sondierungsstudie zum philanthropischen Engagement für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen in Europa auf den Weg.  

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass nur wenige Stiftungen die Arbeit zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen in Europa finanziell unterstützen. Diese wenigen Stiftungen hatten in der Regel kleine Jahresbudgets und gewährten nur kurzfristige Förderungen. Bei der Erhebung äußerten die ebenfalls befragten NGOs, dass sie auf eine nachhaltige, langfristige und flexible Finanzierung angewiesen sind, um effektiv ihre Arbeit – häufig mit Schwerpunkt auf Unterstützung von Betroffenen – machen zu können. Diese verlässliche Förderung bekommen sie aktuell weder von Stiftungen noch durch die öffentliche Hand. Ferner betonten sie, dass sie mehr Advocacy-Arbeit leisten würden und könnten, wenn sie dafür Mittel zur Verfügung hätten. Gewalt gegen Frauen verlangt ein langfristiges Vorgehen, weil es darum geht, nicht nur Gesetze, sondern auch in unserer Gesellschaft tief verwurzelte Einstellungen zu verändern. Dies gelingt nicht über Nacht und braucht eine breite Basis und Beteiligung auf vielen verschiedenen Ebenen. 

Bislang befassen sich sogar viele Initiativen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter starkmachen, nicht mit Gewalt gegen Frauen. Dabei ist Gewalt gegen Frauen „die Mutter aller Themen“, wenn es um Geschlechtergerechtigkeit geht, wie die Autorin und Aktivistin, Eve Ensler, einmal formulierte. So lange es zum Alltag vieler Frauen gehört, Gewalt zu erfahren oder mit der Angst vor der Gewalt zu leben, können sie nicht ihr ganzes Potential entfalten und sich nicht voll ins wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische, kulturelle Leben einbringen. Dies wird aber häufig nicht anerkannt, sodass Gewalt gegen Frauen in Programmen zur Gleichstellungsförderung allzu oft noch ein blinder Fleck ist. 

Nicht alle Mittel, die für die Arbeit zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen benötigt werden, können (und sollten) von Stiftungen aufgebracht werden. Stiftungen könnten jedoch eine große Hebelwirkung entfalten, wenn sie die in diesem Bereich aktiven Gruppen finanziell so unterstützen, dass sie durch effektive Advocacy-Arbeit auf die Regierungen einwirken können, damit diese ihrer Verantwortung im Rahmen ihrer bereits durch die Istanbul-Konvention eingegangenen Verpflichtungen gerecht werden. 

Stiftungen ergreifen die Initiative 

In den letzten Jahren gab es in der Philanthropie auf beiden Seiten des Atlantiks einige positive Entwicklungen. Insbesondere die #metoo-Bewegung hat das Thema ins Rampenlicht geholt. 

In den USA brachte die Initiative TIME’S UP, die von Prominenten aus der Filmbranche angeführt wird, über 22 Millionen US-Dollar für einen Legal Defense Fund auf. Dieser Fonds unterstützt Frauen, die am Arbeitsplatz sexuell belästigt wurden. NoVo Foundation, OSF, Ford Foundation und andere Stiftungen gründeten gemeinsam den Collaborative Fund for Women’s Safety and Dignity. Zuletzt machte Melinda Gates die Zusage, eine Milliarde US-Dollar in die Förderung der Geschlechtergerechtigkeit in den USA zu investieren. Teil ihrer auf zehn Jahre angelegten Strategie ist auch die Bekämpfung von sexueller Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz. 

In Großbritannien mobilisierte TIME’S UP UK gemeinsam mit der Frauenstiftung Rosa rund drei Millionen Pfund für den Justice and Equality Fund. Dessen Ziel ist es, „der Kultur der Belästigung, des Missbrauchs und der Straffreiheit ein Ende zu setzen durch den Aufbau eines ExpertInnennetzwerks von Organisationen und Projekten, die beraten, unterstützen und Advocacy-Arbeit leisten.“ Die Ausgestaltung des Programms und des Förderprozesses war partizipatorisch organisiert. Ein weiterer bemerkenswerter Ansatz in Großbritannien ist die Arbeit der Esmée Fairbarn Foundation, die Arbeit gegen Gewalt an Frauen nicht als separaten Förderschwerpunkt, sondern als integralen Teil der Arbeit für sozialen Wandel und Kinder- und Jugendarbeit fördert. 

In Frankreich haben Stiftungen und eine staatliche Stelle gemeinsam eine Studie zur finanziellen Unterstützung der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen erarbeitet. Im September 2019 stellte die französische Regierung in Aussicht, dass sie einen substanziellen Beitrag zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und insbesondere der Gewalt in der Partnerschaft leisten und auch zusätzliche Mittel bereitstellen wird. Die französische Kering Corporate Foundation hat seit 2008 ihren Schwerpunkt auf die Beendigung von Gewalt gegen Frauen. Ergänzend zur Projektförderung binden sie auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv ein, z.B. durch Sensibilisierung zu häuslicher Gewalt und mit Angeboten für Schutz und Unterstützung für Betroffene. 

In Deutschland macht sich Ise Bosch, Gründerin und Geschäftsführerin von Dreilinden, in der philanthropischen Community als engagierte Vorreiterin für das Thema stark. In ihrer Dankesrede bei der Verleihung des Deutschen Stifterinnenpreises 2018 benannte sie es nicht nur, sondern richtete auch einen deutlichen Appell an die deutsche Stiftungslandschaft, aktiv zu werden. Ise Bosch unterstützt darüber hinaus die Arbeit des Criterion Institute, das ein innovatives Programm zur Mobilisierung der Finanzwelt für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen entwickelt hat. Anfang November beschäftigte sich auch das Mission Investing Forum des Bundesverbands Deutscher Stiftungen und der GLS Bank erstmals mit dem Thema, und die Teilnehmenden haben eine Vielfalt an Ideen für nächste Schritte entwickelt.

Vor der eigenen Haustür 

Die Auseinandersetzung mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz findet im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit (#aidtoo) und letztlich auch in der philanthropischen Community in Europa statt. Ariadne führte eine Mitgliederbefragung durch und veröffentlichte den Bericht Preventing and responding to sexual harassment: Funders’ practices and challenges. In Deutschland hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen im Rahmen einer Partnerschaft mit der Charité Berlin eine vertrauliche Anlaufstelle für seine Mitglieder eingerichtet, die unmittelbar Betroffenen kostenfreie und schnelle Beratung und Hilfestellung bietet.

Gemeinsam handeln 

Was lässt sich vor dem Hintergrund, dass in Deutschland und Europa das Bewusstsein für die Größenordnung des Problems wächst, über die Rolle der Philanthropie sagen? Wie sieht ein Ansatz in der Arbeit von Stiftungen aus, der dazu beiträgt, Gewalt gegen Frauen zu beenden? 

  • Erstens erkennt ein solcher Ansatz an, dass die Beendigung von Gewalt gegen Frauen der Ausgangspunkt für alle weiteren Strategien und Bemühungen um mehr Geschlechtergerechtigkeit ist und für die Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und Achtung der Menschenrechte unerlässlich ist.  
  • Zweitens verfolgt er eine Null-Toleranz-Politik, wenn es um Gewalt gegen Frauen geht – auch in der eigenen Institution: gegenüber den Mitarbeitenden und Leitungsgremien sowie gegenüber ZuwendungsempfängerInnen und anderen PartnerInnen. 
  • Drittens trägt ein solcher Ansatz der Komplexität des Problems Rechnung: Es gibt keine schnellen Lösungen, sondern es braucht ein langfristiges und gemeinschaftliches Vorgehen. Es ist ein vielschichtiges Problem, bei dem wir alle einen Beitrag leisten können. Am besten kann das gelingen, wenn wir unser Wissen austauschen und Hand in Hand arbeiten.  

Der erste Schritt muss jedoch sein, denen zuzuhören, die schon lange in diesem Feld arbeiten, und ihre Expertise zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Strategieentwicklung zu machen. So ist die NoVo Foundation bei der Konzeption und Umsetzung ihres Programms Move to End Violence in den USA vorgegangen. Dieses Programm wird in der Dezemberausgabe des Alliance Magazine vorgestellt, die sich der feministischen Philanthropie widmet. 

Letztlich müssen wir uns die Frage stellen, ob wir in Zukunft weiter ausblenden und damit hinnehmen wollen, dass jede dritte Frau in Deutschland, Europa und der Welt Gewalt erfährt und dass die meisten TäterInnen nie zur Rechenschaft gezogen werden. Gewalt gegen Frauen wird nur dann ein Ende haben, wenn wir die nötige Aufmerksamkeit aufbringen, uns langfristig engagieren und die benötigten Ressourcen bereitstellen. Je schneller wir uns ernsthaft damit auseinandersetzen, uns austauschen und aktiv werden, umso schneller werden wir in einer Welt leben können, in der Frauen gleichberechtigt teilhaben und mitgestalten – angstfrei und vor Gewalt geschützt.  


Hinweis: Dieser Beitrag ist eine überarbeitete Version des Beitrages "The elephant in the philanthropy room: Violence against women in Europe",  der im Alliance Magazine erschienen ist. Aus dem Englischen von Andreas Bredenfeld.

Über die Autorin:

Karin Heisecke leitet seit 2016 die MaLisa Stiftung. Die Sozialwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Geschlechterfragen und internationale Politik arbeitete unter anderem mit den Vereinten Nationen und der internationalen Bewegung V-Day. Nach zwei Jahrzehnten im Ausland lebt sie seit 2010 in Berlin. Sie ist Autorin der Handreichung Raising awareness of violence against women: Article 13 of the Istanbul Convention und Co-Autorin der Ariadne-Studie Ending Violence Against Women in Europe: An Exploration of Philanthropic Giving.

Über die MaLisa Stiftung:

Die MaLisa Stiftung wurde 2016 von Maria und Elisabeth Furtwängler gegründet. Ihr Ziel ist eine freie, gleichberechtigte Gesellschaft. Die Stiftung engagiert sich auf internationaler Ebene für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Deutschland setzt sie sich zudem für gesellschaftliche Vielfalt und die Überwindung einschränkender Rollenbilder ein.

Vor allem die Medien spielen in der Vermittlung von Stereotypen eine wichtige Rolle. Deshalb setzt sich u.a. die MaLisa Stiftung für mehr Vielfalt und den Abbau von einschränkenden und schädlichen Rollenbildern und Stereotypen in den Medien ein. In Zukunft plant die Stiftung, sich auch stärker der Darstellung von Gewalt gegen Frauen in den Medien in Deutschland widmen.

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