„Die Philanthropie muss mutiger werden“

Interview mit Benjamin Bellegy, Geschäftsführer der Worldwide Initiatives for Grantmakers Support (WINGS), über die Bedeutung von Infrastrukturen in der Philanthropie, visionäre Geldgeber und „Philgorithmen“.

Copyright: Worldwide Initiatives for Grantmaker Support (WINGS)

Stiftungswelt: Benjamin, was ist deiner Meinung nach der wichtigste Treiber für die weltweite Philanthropie in den nächsten zehn Jahren?
Benjamin Bellegy: Es gibt eine ganze Reihe von Treibern. Einer davon ist der wachsende Einfluss von Technologie und Daten auf philanthropisches Handeln sowie auf Entscheidungen und Strategien. Im Bereich der individuellen Spenden entwickeln sich beispielsweise in verschiedenen Regionen der Welt Online-Spendenplattformen, die neue Brücken zwischen individuellen Spendern und lokalen Organisationen bilden. In China entwickelt sich das Online-Spenden sehr schnell und 90 Prozent davon werden über die Plattformen der Unternehmen Alibaba und Tencent gesammelt. Das ist eine der Entwicklungen der letzten Jahre. Aber es wird weit darüber hinausgehen.

Du hast Prozesse der Entscheidungsfindung erwähnt – wie werden sich diese ändern?
Die Entscheidungsfindung könnte sich immer mehr auf die Forschung zur größtmöglichen Wirkung konzentrieren: auf die Suche nach den effektivsten und effizientesten Ansätzen, aber auch nach den Ursachen. Mit steigendem Druck, mehr Wirkung zu erzielen, müssen die Geber neue Wege finden, wie sie ihre Investitionen optimal einsetzen können. Einige Akteure beginnen bereits, sich mit großen Datenmengen und Künstlicher Intelligenz in diesen Prozessen auseinanderzusetzen, was natürlich interessante und weitgehende Fragen aufwirft – philosophische Fragen, aber auch Fragen nach der Effektivität dieses Ansatzes, da es unterschiedliche Ansichten über den Begriff der Effektivität gibt. Dies ist sicherlich ein wichtiger Trend, der die Branche in Zukunft definitiv verändern wird.

Welche Auswirkungen hat künstliche Intelligenz im Bereich des Impact Investing?
Ich denke, wir werden die Entstehung ultrarationaler Ansätze des Gebens erleben, wie wir es bereits in der Bewegung des Effektiven Altruismus sehen, die auf einer utilitaristischen Philosophie basiert. Dieser kann als ein recht kaltherziger Ansatz erscheinen, da er – basierend auf „objektiven“ Kriterien und oft sehr quantitativen Wirkungsansätzen – prioritäre Anliegen und Organisationen hierarchisiert. Große Datenmengen und künstliche Intelligenz sind perfekte Verbündete für Geber, die bereit sind, diesen Ansatz zu verfolgen. Die Charities Aid Foundation spricht von „Philgorithmen“ – einer Kombination aus Philanthropie und Algorithmen. Obwohl einige Experimente durchgeführt wurden – Computer können Daten verarbeiten und definieren, mit welchen Anliegen sie sich befassen sollten –, ist dies derzeit mehr eine Idee als Realität. Aber wenn wir über die Zukunft sprechen, wird dies definitiv zu berücksichtigen sein.

Wo siehst du die Rolle von Stiftungen und Infrastruktur-Organisationen, damit wir künstliche Intelligenz auf hilfreiche Weise nutzen und die Risiken reduzieren?
Obwohl ich kein Experte bin, denke ich, dass der philanthropische Sektor proaktiver werden sollte, wenn es darum geht, die Ethik und die Politik zu antizipieren, die hinter solchen technologischen Entwicklungen stehen. Er spielt dort eine Rolle, wo Regierung und Privatsektor wegen der großen finanziellen Perspektiven, die diese Branche bietet, nur langsam eingreifen.

Was sind denn konkret die Risiken der künstlichen Intelligenz für den Sektor?
Philanthropie ist eine Kunst und eine Wissenschaft. Zwischen diesen beiden Aspekten besteht eine gewisse Spannung. Es besteht das Risiko, Philanthropie in eine Scheinwissenschaft zu verwandeln und die Kunst der Beziehungen zu vergessen. Philanthropie hat eine menschliche Dimension, die absolut notwendig ist. Andernfalls sind wir nicht mehr im Bereich der Philanthropie tätig. Hinter philanthropischen Aktivitäten muss eine menschliche Absicht und Vision stehen.

Objektivität ist nicht alles?
Wenn wir uns zu sehr auf die Wissenschaft konzentrieren, werden Entscheidungen immer mehr von der Realität vor Ort getrennt oder künstlich getroffen. Der Fokus wird dann auf die Bereiche gelegt, die als am wirkungsvollsten gelten. Wer Algorithmen entwickelt, kann diese mit seinen Neigungen beeinflussen – auch wenn das mit den besten Absichten geschieht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass niemand versteht, wie der Algorithmus am Ende funktioniert. Er wird während der Entwicklung immer komplexer und schließlich verstehen selbst diejenigen, die ihn gebaut haben, nicht mehr, warum er so funktioniert, wie er funktioniert. Ingenieure, die nicht im Bereich der Philanthropie arbeiten, berichten bereits, wie leicht man den Überblick über den genauen Entscheidungsprozess verlieren kann. Das ist entscheidend, wenn wir zum Beispiel Leben retten, soziale Gerechtigkeit oder Menschenrechte unterstützen wollen.

Auch ohne von einer noch hypothetischen Entwicklung des „Philgorithmus“ zu sprechen, kann eine übermäßige Konzentration auf quantitative, kurzfristige Ergebnisse dazu führen, dass das Gesamtbild des sozialen Themas, das wir versuchen zu unterstützen, verfehlt wird und manchmal sogar Schaden entsteht. Versteh mich nicht falsch, es ist sehr wichtig, die Effektivität der privaten Ressourcen für das Gemeinwohl zu erhöhen. Ich denke auch, dass große Datenmengen enorme Möglichkeiten eröffnen werden, die Auswirkungen zu erhöhen. Aber zu begrenzte, kurzfristige Ansätze können keinen Systemwandel und keine langfristige Transformation bewirken. Es geht nicht nur um effektive technische Lösungen für objektiv wichtige soziale Probleme, sondern auch um die Vision der Gesellschaft, die du versuchst zu erreichen. Und das wird nicht aus Algorithmen oder Gleichungen kommen.

Was können Stiftungen tun?
Stiftungen – und der Sozialsektor im Allgemeinen – sind spät dran, was die Arbeit mit diesen Technologien betrifft. Sie haben viel zu tun, um ihre eigene Infrastruktur zu modernisieren und die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen, um ihre Auswirkungen zu bewerten, ihre Entscheidungen zu optimieren, die Wirksamkeit ihrer Förderungen zu erhöhen und vieles mehr. Wichtig ist auch, dass sie sich mit ihren Entscheidungsprozessen auseinandersetzen und wie sie dabei – achtsam – Daten und Technologien nutzen können.

Was ist für dich neben der Technologie der wichtigste Treiber der Philanthropie?
Ihre Demokratisierung. Dies ist kein neues Thema, es geht mehr um die Entwicklung dessen, wie wir Philanthropie verstehen. Überall gibt es Traditionen des Gebens und der Solidarität. Wir müssen es als Teil desselben weiten Feldes verstehen und Brücken bauen. Bei der Philanthropie geht es nicht nur um die Reichen, sondern um alle Menschen. Individuelles Spenden ist viel größer als die institutionelle Philanthropie, es ist die eigentliche „große Philanthropie“. Es ist sehr wichtig, dass wir die individuellen Spendenpraktiken mit der institutionellen Philanthropie verbinden.

Was sind die Herausforderungen bei der Entwicklung des individuellen Spendens?
Es gibt ein enormes Potenzial in dieser Entwicklung, insbesondere in der Mittelschicht von Schwellenländern. Aus verschiedenen Gründen ist das individuelle Spenden jedoch noch nicht auf dem Niveau, auf dem es sein könnte. Ein Grund dafür ist das fehlende Vertrauen zwischen Gebern und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Sie brauchen Brücken, Kanäle und Standards, die Transparenz fördern und Vertrauen schaffen. Obwohl sich diese entwickeln, sehen wir wenig proaktive Bemühungen von Stiftungen und Gebern, in Infrastrukturen zu investieren, die es ermöglichen, dass die Spendenströme wachsen und effektiver werden. Das ist eindeutig einer der zu entwickelnden Bereiche, und dazu bedarf es visionärer Geldgeber.

Wie würdest du einen solchen visionären Geldgeber beschreiben?
Visionäre Geldgeber von morgen sind diejenigen, die über ihre eigenen Ressourcen hinaus nach Wirkung suchen und versuchen, Wege zu finden, die Investitionen anderer Geldgeber zu beeinflussen. Die mehr und bessere Ressourcen für ihre Sache oder Region nutzen und die sich als Teil eines Ökosystems betrachten, weil sie gemeinsam viel mehr erreichen können als allein. Visionäre Geldgeber sind auch diejenigen, die nicht-finanzielle Ressourcen nutzen, um ihre Investitionen und Missionen aufeinander abzustimmen, die versuchen, die grundlegenden Ursachen anzugehen und die sich in der Transformation mit einer Vielzahl von Partnern engagieren.

Warum ist das individuelle Spenden eine so wichtige Komponente der Philanthropie?
Fast überall auf der Welt ist es quantitativ die wichtigste Finanzierungsquelle für die Zivilgesellschaft. Über das Volumen hinaus trägt die Finanzierung durch eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern zur Legitimität von Organisationen der Zivilgesellschaft und zu deren finanzieller Resilienz bei. Dies versetzt diese Organisationen, insbesondere diejenigen, die sich mit schwierigen Themen befassen, in die Lage, Einschränkungen durch Regierungen und „Shrinking Spaces“ zu begegnen. Es ist schwieriger, gegen eine von vielen Gebern unterstützte Organisation vorzugehen, als gegen eine, die dank der Unterstützung weniger großer Geldgeber operiert. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um lokale individuelle Geber und nicht um ausländische handelt.

Also muss der philanthropische Sektor aufwachen?
Ja, in der Tat, der philanthropische Sektor muss aufwachen, um zu verstehen, wie viel er tun könnte, um die philanthropische Entwicklung in dem eigenen Umfeld und in den Ländern, in denen er tätig ist, zu fördern. Man kann das philanthropische Potenzial auf verschiedenen Ebenen aktivieren: Unterstützung der von der Philanthropie unterstützten Gemeinden bei der Erschließung lokaler Finanzierungsmöglichkeiten, Verbesserung des rechtlichen Umfelds, Unterstützung der Professionalisierung des Sektors usw. Und dies erfordert eine durchdachte Strategie und Investitionen in philanthropische Entwickler: Netzwerke, Interessenvertretungen, Lehr- und Forschungszentren, Campaigner für Spenden, etc.

Die Entwicklung der Philanthropie ist kein Wunder und erfordert Zeit und Mühe. Die Support-Organisationen müssen auch ihre eigene Wirkung und ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit erhöhen und als ein geeignetes Ökosystem zur Unterstützung der Philanthropie fungieren, das den Bedürfnissen des Sektors wirklich gerecht wird. Dies kann jedoch nur geschehen, wenn die Geber die philanthropische Infrastruktur ernst nehmen, indem sie von einer transaktionalen Linse – um direkt von Dienstleistungen zu profitieren – zu einer strategischeren Linse übergehen, die sich mit Hebelwirkung und kollektiven Wirkungen beschäftigt.

Wie beurteilst du die Auswirkungen der sogenannten „Big Philanthropy“?
Das Wachstum der Big Philanthropy, auch in Schwellenländern, bietet Chancen und erhöht die Verfügbarkeit von Finanzmitteln für die Zivilgesellschaft. Einige von ihnen versuchen, den Wandel auf einer systemischeren Ebene anzugehen, indem sie ihre Größe und ihren Einfluss nutzen. Das ist sehr interessant und willkommen, auch wenn es unterschiedliche Wege gibt, um zu verstehen, was Systemwechsel bedeutet. Diese großen Philanthropen erlaubten es auch, das Profil des Philanthropiesektors zum Besten und zum Schlechtesten zu erhöhen. Eine Reihe von Akteuren, wie z.B. Entwicklungsakteure, begannen, die Bedeutung des philanthropischen Sektors zu erkennen und herauszufinden, wie sie mit Akteuren zusammenarbeiten können, die eine ähnliche Größe haben wie sie.

Dadurch dass vermögende Privatpersonen große Teile Ihres Vermögens für soziale Anliegen eingesetzt haben und die Philanthropie unter ihresgleichen gefördert haben, wurden neue Philanthropen ermutigt ähnliches zu tun. Das hat dazu beigetragen, dass das Verständnis von Philanthropie zu verzerren, und zwar es als eine Praxis zu sehen, die Milliardären vorbehalten ist, im Gegensatz zu einer Möglichkeit für Bürger, ob reich oder arm, sich in der Gesellschaft zu engagieren. Kritiker, die sich derzeit gegen diese Akteure wenden, reflektieren über den gesamten, sehr unterschiedlichen Sektor.

Allerdings ist ein erhöhter Druck auf die Transparenz der Geber und auf mehr Kohärenz zwischen der Art und Weise, wie Reichtum auf soziale Ursachen verteilt wird, und der Art und Weise, wie dieser Reichtum erzeugt wird, eine konstruktive Herausforderung für den Sektor, die helfen kann, mehr Wirkung zu erzielen. Dieser Druck der Gesellschaft wird wahrscheinlich zunehmen, und es ist besser für den Sektor, ihn zu antizipieren und in eine Chance zu verwandeln.

Durch Big Philanthropy verschwimmen die Grenzen zwischen dem Profit- und dem Non-Profit-Sektor. Wie bewertest du diese Entwicklung?
Der Trend zu mehr geschäftsorientierten Praktiken ist eine vielversprechende Entwicklung, die es zu fördern gilt. Gleichzeitig ist es wichtig, dass neue Akteure, die nächste Generation und die aufstrebenden Philanthropen, im Dialog mit den „traditionellen“ Förderern auf der einen Seite und der mehr an der Basis und den kollektiven Ansätzen orientierten Philanthropie auf der anderen Seite bleiben.

Warum sind Austausch und Dialog in dieser Hinsicht so wichtig?
Offensichtlich gibt es verschiedene Blasen in diesem Sektor. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich Silos bilden. Die Konzentration auf Ansätze des Sozialunternehmertums, auf Impact Investing etwa, ist eine gute Nachricht für die Wirkung unseres Sektors. Aber wir brauchen eine Vielzahl von Ansätzen und Instrumenten, damit kein Bereich zurückbleibt. Es gibt Bereiche des Engagements, wie die Verteidigung der Menschenrechte, die nie wirtschaftlich profitabel sein werden. Trotzdem müssen sie weiterhin bestehen bleiben. Wir laufen Gefahr, dass zwei Sektoren zwar ähnliche Dinge erreichen wollen, aber verschiedene Sprachen sprechen und getrennte Netzwerke haben, sodass eine Vertrauenslücke zwischen ihnen entsteht.

Wie kann das gelöst werden?
Wir brauchen Ansätze, die die verschiedenen Praktiken der sozialen Investitionen in Einklang bringen, von der Förderung bis hin zu Impact Investing und Kerngeschäft. Das vom Asian Venture Philanthropy Network (AVPN) entwickelte „Continuum of Capital“ ist in dieser Hinsicht ein interessanter Versuch. Es besteht auch die dringende Notwendigkeit, dass die beiden Sektoren weiterhin miteinander kommunizieren und voneinander lernen. Dazu braucht man Brückenbauer, Netzwerke und verschiedene Arten von Infrastruktur-Organisationen.

Was ist in diesem Zusammenhang deine Forderung an philanthropische Infrastruktur-Organisationen?
Einer der wichtigen Trends ist der Wandel von einem Service-Modell zu einem Vordenker-Modell. Es ist notwendig, nach vorne zu schauen, dem Sektor zu helfen, durch Veränderungen zu navigieren und unsere Interessensvertretungen und Mitglieder herauszufordern. Dienstleistungen sind unerlässlich, um das Feld zu unterstützen, aber Infrastruktur-Organisationen können auch eine proaktive Rolle spielen, Einfluss ausüben und als Changemaker agieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass philanthropische Infrastrukturorganisationen damit beginnen müssen, zu berücksichtigen, dass sie Teil eines umfassenderen Ökosystems sind, das Unterstützung für Spenden sowie für philanthropisches und privates soziales Investment leistet. Im Allgemeinen muss dieses Ökosystem kollaborativer sein, denn wir können gemeinsam mehr als individuell schaffen.

Wie weit ist die Philanthropie beim Aufbau eigener Ökosysteme?
Es gibt derzeit wichtige Entwicklungen in Europa mit der gemeinsamen Arbeit des Donors and Donations Network in Europe, des European Foundation Centre und der European Venture Philanthropy Alliance. Interessant ist auch die Plattformrolle, die AVPN für die Infrastruktur in der Region Asien spielt. In den USA ist es die Arbeit des United Philanthropy Forums und kürzlich der Zusammenschluss zwischen dem Foundation Center und Guidestar. Ein weiterer Punkt wäre, dass wir unsere eigene Wirkung als Entwickler der Philanthropie verbessern und besser kommunizieren müssen. Es ist manchmal eine Herausforderung für die Geber, den Mehrwert philanthropischer Infrastruktur-Organisationen zu verstehen: Der Großteil der Arbeit ist langfristig, kollektiv und immateriell. Es besteht Bedarf an einer besseren Beurteilung der Wirkung. Wir haben jetzt dafür eine gemeinsame Sprache mit dem 4C-Rahmen von WINGS und DAFNE (Capacity – Kapazität, Capability – Fähigkeit, Connections – Verbindungen, Credibility – Glaubwürdigkeit), sowohl Infrastrutkur-Organisationen als auch ihre Unterstützer sollten die Wirkungen genauer untersuchen.

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