Neun Stiftungen in drei Kategorien für den Kommunikationspreis nominiert
Berlin, 25. Oktober 2007. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen würdigt in diesem Jahr zum zweiten Mal gelungene Stiftungskommunikation. Am 23. November 2007 wird der Dachverband der Stiftungen den KOMPASS im Studio der Villa Bosch der Klaus Tschira Stiftung in Heidelberg verleihen.Mit der Auszeichnung richtungsweisender Kommunikation will der Verband zur Professionalisierung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Stiftungswesen beitragen. Aus 70 Einreichungen hat eine Jury die neun besten Stiftungen für den KOMPASS nominiert. Juroren waren unter anderem der FOCUS Chefredakteur Helmut Markwort, Prof. Manfred Harnischfeger, Direktor Konzernkommunikation der Deutschen Post World Net und andere namhafte Journalisten, Stiftungsexperten und Kommunikationsfachleute.Nominiert für den KOMPASS in der Kategorie "Gesamtauftritt"sind in diesem Jahr:
- die BürgerStiftung Region Ahrensburg,
- die Felix Burda Stiftung, München und
- die Stiftung Elbphilharmonie, Hamburg
In der Kategorie "Strategische Projekt-PR" kamen in die Endrunde:
- die Körber-Stiftung, Hamburg, mit dem Projekt "KörberForum - Kehrwieder 12",
- die Stiftung Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin, mit der Kampagne "Die demografische Lage der Nation" sowie
- die Stiftung Deutsche Sporthilfe, Frankfurt am Main, mit der Markenkampagne "Leistung. Fairplay. Miteinander."
In der Kategorie "Einzelne Kommunikationsmaßnahmen" wetteifern um den KOMPASS:
- die Deutsche AIDS-Stiftung, Bonn, mit dem Projekt "Operngalas für die Deutsche AIDS-Stiftung",
- die Deutsche Stiftung für Menschen mit Downsyndrom, Mutlangen, mit ihrem Projekt "Integrative Kinderkunstwoche 2006" und
- die Kommunalen Stiftungen Münster mit dem Leistungsbericht der Kommunalen Stiftungen Münster
Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, zeigte sich begeistert über die Vielfalt und Qualität der Einreichungen: "Unterstützung von Sportlern aus Härtefallfamilien, gemeinsame Kunstprojekte für behinderte und nicht-behinderte Kinder, Organisation von politischen Debatten zur Stärkung der Zivilgesellschaft: das Wirken der 14.500 Stiftungen in Deutschland ist vielgestaltig. Nicht alle Stiftungen handeln nach der Maxime "Tue Gutes und rede darüber". Aber es werden immer mehr. Und das ist gut so. Denn jede dieser Stiftungen ist Botschafterin für den Stiftungsgedanken in der Öffentlichkeit."
Gefördert wird der KOMPASS von der Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie., der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO Deutsche Warentreuhand AG, der Klaus Tschira Stiftung und Molthan van Loon Communications Consultants GmbH (GPRA).